Wir haben Backlinks gekauft – aus Nächstenliebe

Aus Mitgefühl mit einer notleidenden Marketingagentur hat Schall und Rauch Backlinks gekauft.

Diese Pressemitteilung dokumentiert das Experiment und seine möglichen Folgen.

Schall und Rauch Marketing ist für jedes Thema offen.

Wirklich für jedes.

Ob sinnlose Strategien, wirkungslose Kampagnen oder verzweifelte Backlink Angebote aus den dunkleren Ecken des Internets.

Wir machen da keine Unterschiede.

Auch vom Gnadenhof nehmen wir ohne Rückfragen einen Backlink.

Die Entscheidung für den guten Zweck

Eigentlich brauchten wir keine Backlinks.

Unsere Seite funktioniert auch ganz ohne Rankings. Schließlich geht es bei Schall und Rauch nicht um Erfolg, sondern um Stil.

Und Stil bedeutet, Geld für Dinge auszugeben, die garantiert nichts bringen.

Und als wir auf einem großen Marktplatz diese kleine IT-Firma entdeckten, welche sich ein kleines Zubrot durch den Verkauf von Backlinks verdienen wollte, war die Sache klar.

Das war kein Kauf.
Es war ein Akt der Nächstenliebe.

Man muss auch mal an die denken, die es schwer haben. Agenturen, die mit Sätzen wie „Wir bringen Sie garantiert auf Seite eins“ durchs Leben gehen und dabei selbst nicht einmal auf Seite fünf zu finden sind.

Wir haben Backlinks gekauft

Die Bestellung Backlinks

Der Ablauf war erstaunlich professionell.
Wir mussten nur drei Dinge angeben:

  • die URL unserer Seite
  • ein paar Keywords
  • und unseren guten Glauben an die Macht

Das war schnell erledigt. Schließlich ist Schall und Rauch thematisch offen.

Wir nehmen alles, was kommt.

Wenn ein Backlink aus einem Forum für exotische Zimmerpflanzen auftaucht, nehmen wir ihn.

Wenn er von einem Blog über spirituelle Steuerberatung stammt, nehmen wir ihn auch.

Wie gesagt: Auch vom Gnadenhof nehmen wir einen Backlink.

Wir haben Backlinks gekauft – Was wir erwarten

Die Erwartungen sind realistisch.

  • Vielleicht steigen die Rankings.
  • Vielleicht passiert gar nichts.
  • Oder die Seite verschwindet kurzzeitig aus dem Index

Alles ist möglich. Und genau das macht den Reiz aus.

Wir verkaufen das System Try-Error-Error nicht nur in unserer Dienstohneleistungen, der Online-Shopverstellung.

Wir leben die Systeme.

No risk, no fun gilt für alle anderen. Wir arbeiten im High-Risk-Management und riskieren immer alles.

Das große Experiment

Wir werden die Rankings in den nächsten Wochen genau beobachten.

Nicht, weil wir auf Ergebnisse hoffen.

Sondern weil wir wissen wollen, was passiert, wenn man Dinge tut, von denen alle behaupten, man solle sie nicht tun.

Das Ganze sehen wir als wissenschaftliches Experiment.

Mit echtem Geld. (Dem unserer Kunden)

Und ohne wissenschaftlichen Hintergrund.

Das Fazit vor dem Fazit

Wir haben Backlinks gekauft.

Nicht aus Gier nach Sichtbarkeit, sondern aus Mitgefühl für eine Branche, die sich selbst immer wieder neue Geschäftsmodelle ausdenkt.

Manchmal muss man einfach helfen.

Und wenn unsere kleine Spende dazu beiträgt, dass irgendwo eine Marketingagentur ihre Stromrechnung bezahlen kann, dann hat sich das Ganze doch schon gelohnt.

Die Rankings sind da nur ein netter Nebeneffekt.

Copywrong @ Stefan Noffke

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