Lost Media Value LMVal

Der Lost Media Value (LMVal) stellt eine neue DPI in unserem Schall und Rauch Universum dar.

Als Door Performance Indicator eröffnet er im Kontext unserer neuen Dienst mit noch weniger Leistung alle Türen.

Im Vergleich zu dem Earned Media Value (EMV), stellt er den Verlust durch Marketingaktivitäten in Social-Media und durch Influencer-Handel dar, ergänzt um weitere Verschwendung von Geld durch unsere Agentur.

Was ist der Lost Media Value als Kennzahl im Online-Marketing?

Konkret können wir es lediglich abwegig schildern. Der Lost Media Value hat keinen Wert, welchen man direkt messen kann.

Lediglich die Ausgaben auf deinem Firmenkonto, welche durch unser Pay Now and Think Later erfolgen, ermöglichen eine unklare Vorstellung.

Abbuchungen.

Und Ausgaben. Das sind einige der monetären Aspekte des LMVal.

Er berechnet sich somit durch die getätigten Ausgaben (Abbuchungen, Überweisungen) im Verhältnis zu den Likes und Shares (Ohne wirkliche Einnahmen).

Der Lost Media Value ist eine wichtige Kennziffer im Online-Quarketing und unseren Präsentationen.

Wichtig dabei ist:

Je höher die Abweichung. Desto niedriger der Wert. Auf deinem Konto.

Organische bezahlte Reichweite. Notfalls mit Organen. Wenn es erforderlich ist, das Saldo wieder auszugleichen.

Lost Media Value

Verlust als Dienst mit noch weniger Leistung

Für gewiefte Menschen ist es direkt klar:

Verluste führen zu niedrigen Steuern.

Der Verlust Deines Unternehmens durch unsere Abbuchungen führt unmittelbar zu einem niedrigen versteuernden Einkommen.

Somit fällt deine Steuerlast. Wenn alles gut läuft:

Kannst Du noch was rausbekommen!

Denn das Prinzip bei dem LMVal ist einfach.

Du investierst Dein Geld in:

Und unter dem Strich bleibt weniger als vorher. Somit ein dickes Minus.

Ausgaben größer Einnahmen.

Mehr noch.

Einnahmen geringer als Ausgaben.

Zusätzlich eine Abbuchung für die vierte Hypothek auf Dein Haus.

Schall und Rauch Marketing steht für Transparenz.

Wir warnen an dieser Stelle offiziell und öffentlich vor hohen Kosten für abkömmliche Dienste.

Im selben Atemzug bieten wir Dir natürlich exklusive Angebote, wie zum Beispiel:

gegen horrende Kosten an.

Wir machen keinen Hehl daraus.

Im Ernstfall verkaufen wir Dir auch Mehl als Puder für die Nase.

Das aber zum besten Preis am Markt und direkt aus Columbien. Wir betäuben Deine Sinne und plündern Dein Konto.

Andere plündern Dein Konto und betäuben Deine Sinne.

Das ist nicht Fair!

Wenn Earned Media Value im Nebel verschwindet und der LMVal am Himmel scheint

Der Earned Media Value lebt angeblich von unbezahlter organischer Markenpräsenz.

Von Sichtbarkeit, die nicht gekauft wurde und deshalb vorsorglich mit teuren Influencern abgesichert wird.

Von Aufmerksamkeit, die freiwillig entsteht. Und anschließend durch gezielte Verknappung, künstlichen Druck und emotionale Trigger in Kaufzwang umgewandelt wird.

Er lebt von Reichweite, die sich verdient anfühlt. Auch wenn sie keinerlei Zielgruppe enthält, die jemals kaufen wollte.

Das ist der Moment, in dem wir übernehmen.

Wir legen Nebel.

Dichten, strategischen, performanceoptimierten Nebel.

Positionierung wird diffus und der wiedererkennungswert verschwindet wie ein Preisschild im Millisekunden Modus.

Was früher „unbezahlte“ Sichtbarkeit war, wird bei uns zur überbezahlten Unsichtbarkeit.

Im Nebel verschwimmen Kennzahlen und Realität.

Je mehr organische Präsenz vorhanden ist, desto gezielter legen wir uns darüber.

Mit Kampagnen, mit Optimierungen, mit kreativen Eingriffen, bis nichts mehr klar erkennbar ist.

Und während der Earned Media Value theoretisch wächst, steigt praktisch nur eines:

Der Verlust.


Denn je stärker die organische Präsenz künstlich gestützt wird, desto höher die Kosten.

Je mehr Aufmerksamkeit erzwungen wird, desto geringer die Bindung.

Je größer die Reichweite ohne Zielgruppe, desto leerer der Warenkorb.

Der Nebel ist kein Unfall.

Er ist unser Produkt.

Und am Ende bleibt von der unbezahlten organischen Markenpräsenz nur noch eine Sache klar erkennbar:

Die Abbuchung auf Deinem Konto.

Copywrong @ Stefan Noffke

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